Playoff Hockey!

Can’t get enough?

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Schaut mal an! Eine Mimion Geschichte auf Deutsch!

Oder, noch besser, bitte lest mal!  Ich wünsche euch sehr viel Spaß dabei.  Und wenn diese euch gefällt, gibt es immer viel mehr Geschichten von Mimion.

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Im Offenen Anblick Verstecken

Was soll das denn?

Ich stand im Haus und hörte über den blasenden Wind anstrengend zu. Erschöpft, schmerzte ich noch vom langen Reiten. Das Dorf schläft jetzt, und das wollte ich auch tun.

Aber ich war mir sicher, ganz sicher, daß etwas drin runtergefallen war. Eben. Aber etwas kleines und leises, kaum zu merken. Gefallen fast ohne Geräusch, vielleich von einem Luftzug berührt.

Oder—

Oder—jemand versuchte zu schweigen.

Haben sie mich endlich gefunden? Nach so langer Zeit?

Ich machte die Tür leise zu—vorsichtig, daß sie sich nicht schließ, falls ich schnell fliehen mußte—und guckte im Zimmer herum, ohne eine Kerze zu entzünden. Alles sah aus, wie ich es gelassen hatte. Dunkleblaue Vorhänge blieben auf, damit der Mond hereinscheinen konnte. Glänzend silbernes Licht zeigte mir vier Stühle immer noch um den Tisch herum und ein armes altes Sofa. Die andere Seite, meine Seite, des Zimmers blieb dunkel. Das Feuer im Herd war aus, lange aus, seit ich vorgestern morgen früh ausging, und das Zimmer mit seinen Wänden aus Stein war fast so kalt wie draußen.

Ich konnte nichts mit dem sechsten Sinn empfinden, auch nichts mit dem Siebten. Versuchte ich das, würde ich selber entdeckt, falls der Einbrecher auch ein Telepath war. Mein Schwert hielt ich fest. Besonders schnell war ich nicht, aber groß und stark war ich schon.

Im tiefen Schatten stehend, um es so schwer wie möglich zu machen, daß mich jemand sehen konnte, blickte ich mich noch um und sah, daß nichts von der Stelle bewegt war. Die innere Tür, die zu meinem Schlafzimmer führte, war zu.

Ich ließ sie nie zu.

Noch mal hörte ich etwas, diesmal ein wenig lauter.

Schnarchen?

Schnarchen.

Schnarchen!

Schnarchen, das mir bekannt war. Schwert in Hand marschierte ich hin und stieß die Tür auf. Sie knallte an die Wand.

Die Figur in meinem Bett schrie und sprang hoch, ein Messer plötzlich vor ihm haltend.

“Bertha!” Blaue Augen riesig groß, Mund auf, starrte er mich an. Als er wieder atmen konnte, lies er das Messer fallen und fragte scharf, “Was machst Du hier?”

“Ich wohne hier,” sagte ich kalt. “Was machst Du hier?”

“Ich dachte, Du kommst erst morgen wieder.”

“Na, und?” Meine Angst wurde schnell Ärger. Ja, Kameel war ein Freund von mir. Aber das hieß nicht, daß er einfach einziehen durfte.

Endlich schien es ihm aufzufallen, daß er nicht in mein Zimmer gehörte. Besonders wenn neimand zu Haus war. “Es tut mir leid. Sehr leid. Wirklich. Aber es gab nirgendwo anders. Verzeih mir. Bitte.”

“‘Nirgendwo anders’? Was ist passiert?” Ich setzte mein Schwert zur Seite, obwohl ich ihn damit immer noch durchstechen wollte.

“Die Königin sucht mich.”

“Na und?” Königin Merien suchte ihn immer. Oder genauer, ihre Tochter Prinzessin Zanthi, unser beliebter Regent, suchte den Rebell immer.

Kameel blickte mich finster an. “Wir sind fast gefangen worden. Die Soldaten haben unser Versteck entdeckt. Wir mußten alle fliehen.”

Fliehen. Die Tür war noch auf. Oder, wenigstens nicht geschlossen. Nicht klug in dieser Umgebung. “Warte mal.” Ich erledigte das schnell. Er kam mir nach und zog die Vorhänge zu als ich Feuer machte.

“Nun, erzähl,” befahl ich, unheimlich beruhigt, daß meine Familie mich nicht gefunden hat. Aber ihn laß ich das nicht sehen.

“Mehr gibt’s nicht. Es ist heute morgen früh—naja gestern morgen—passiert. Fünfzig Soldaten haben das Wirtshaus angegriffen. Einige Kinder haben uns gewarnt, also fanden sie niemand. Aber wir hatten knapp Zeit. Die Soldaten waren ja sehr zornige Frauen.”

“Also seid ihr alle in verschiedene Richtungen gegangen,” sagte ich. Na klar. Zusammen bleiben heißt einfacher gefunden zu werden. Und von den Rebellen war Kameel am ehesten erkennbar. Er hatte bestimmt so schnell wie möglich ein Versteck finden müssen.

“Ja.”

Er wartete, mich todmüde ansehend. Ich war ja kein Rebell, das wußte er. Aber wußte er auch, daß ich unsere jetziges königliches Oberhaupt überhaupt nicht gern hatte.

“Und niemand ist Dir gefolgt?” Ich mußte ja fragen.

Er guckte mich schief an. “Nein. Bestimmt nicht. Ich bin ja nicht doof.”

“Doch bist Du.” Ich grinste. “Aber bloß nicht im Moment.” Ich holte Bröt und Käse aus meiner Tasche und gab sie ihm.

“Danke.” Das Essen verschwand sofort. “Jetzt brauchen wir eine neue Bleibe.” Er atmete groß aus. “Und danach müssen wir einander wieder finden. Das wird ja lange dauern, fürchte ich.”

Früher war es überhaupt nicht so schlimm im Reich. Als ich erstmals hierher kam, war der Dunkle Wald friedlich und gedeihlich. Königin Merien war nicht schlecht und ihre ältere Tochter—und Nachfolgerin—schien genau so klug und mitleidig zu sein. Aber die Nachfolgerin starb und ihre jüngere Schwester war echt böse. Seitdem ging es den Bürgern immer schlimmer. Endlich, entsetzt vom ewigen Hungern, und auch von dem tödlichen Unterdrückung, fingen die Leute an zurückzukämpfen.

Das Damensreich wurde immer blutiger, die Menschen immer unglücklicher. Endlich tauchten Rebellen auf. Jemand mußte etwas tun. Aber ich mischte mich nicht ein. Meine eigenen Probleme reichten mir.

“Das Wirtshaus war perfekt,” dachte er laut. “Da waren immer viele Leute, viel kommen und gehen. Und auch viele andere Leute, die gar nichts mit uns zu tun hatten. Es wird sehr schwer sein, sowas noch einmal zu finden.

“Prinzessin Zanthi wird immer fleißiger suchen,” stimmte ich zu.

“Du könntest helfen,” flüsterte er.

“Ich helfe schon,” erwiderte ich, ihn ärgerlich durch Schlitzaugen ansehend. Ich gab ihnen Geld. Ziemlich viel and ziemlich oft. Sie hatten Kinder, die Essen brauchten. Wahrscheinlich haben sie auch Waffen gekauft, aber wenn ich mir selber ehrlich war, war mir das egal.

Aber ich hatte keine Lust zu sterben. Außerdem, falls meine Teilnahme aus irgendwelchem Grund bekannt würde, wäre es leichter für meine Familie, mich zu finden. Sterben wäre fast besser. Fast.

Vielleicht sah Kameel etwas auf meinem Gesicht. “Was?” fragte er sanft. “Ich weiß, daß etwas zwischen Dir und deiner Familie schief ist, aber Du hast nie was gesagt.”

“Es macht nichts,” antwortete ich. Überlegend saß ich lange da. Ich hatte mehr als genug Geld mitgebracht, als ich mein eigenes Damensreich verlaß. Ich gab vor ein Vermittler zu sein , obwohl ich das ewige Reisen nicht wirklich mochte. Aber Hochgeborene zahlten mir viel, um ihr Bote zu sein.

Und sie dachten nie im Leben, daß ich eine von ihnen war. Na klar. Warum würde eine Frau von Adel ihren hohe Stand freiwillig abgeben? Eine Unsichtbare lernte so viel mehr. Sie sagten viel, ohne daran zu denken, daß ich alles hörte. Fand mich meine Familie, oder näherte sie sich nur, würde ich im Voraus wissen.

Aber Kameel hatte recht. Ich könnte doch mehr tun. Wenn ich wollte.

“Was ist? Du hast doch eine Idee.”

“Kann sein.” Ich dachte lange nach. “Du weißt doch, daß ich etwas Geld habe. Ich nehme an, daß die ehemalige Wirtin und ihre Familie geflohen sind.”

Er nickte, aber blieb ruhig.

“Wenn ich das Wirtshaus kaufte, würde niemand Verdacht schöpfen, daß es immer noch von den Rebellen benutzt würde.”

“Das ist ja gefährlich, aber auch kühn.” Jetzt sah er mich aber plötzlich mürrisch an. “Warum würdest du sowas riskieren? Warum jetzt?”

“Paß auf, Du!” Ich erwartete ja nicht, daß er mir nicht vertraute. “Du hast ja eben gesagt, daß ihr noch mehr Hilfe braucht, oder?”

“Ja, ja.” Er reibte die Hände über seine Augen. “Bitte vergib mir. Ich habe außer den letzten drei Stunden in zwei Tagen nicht geschlafen. Ganz wach bin ich noch nicht.”

“Schon gut.” Ich war auch noch sehr müde. “Überlege es dir. Geh wieder ins Bett. Sag mir morgen was du entscheidest.”

Ich legte mich aufs Sofa und schlief sofort ein.

~     ~     ~

Mein kleines Haus in dem kleinen Dorf war weder teuer noch auffallend, aber ich mochte es sehr. Es bestand aus nur zwei Zimmern, aber ich wohnte allein, also reichte es mir. Das Wirtshaus lag tiefer im Wald, war aber nur fünfzehn Minuten zu Fuß entfernt.

Die innere Tür war offen. Ich stand auf und sah, daß Kameel schon weg war. Gut. Sicherer für ihn, und auch für mich. Und jetzt konnte ich in Ruhe nachdenken.

Bisher hatte ich so wenig mit den Rebellen zu tun gehabt, daß ich eigentlich schuldlos war. Wenn ich das Wirtshaus kaufte, wäre das ganz bestimmt nicht mehr der Fall.

Aber wollte ich das?

Genug Stress hatte ich schon ohne Lebensgefahr hinzuzufügen. Aber Kameel und die anderen waren doch meine Freunde. Ich machte mir große Sorgen um sie.

Und dazu kommt, wie lange konnte ich es aushalten, ohne etwas zu tun? Das Reich wurde immer grausamer. Entweder mußte ich es verlassen, oder etwas dagegen tun. Die Augen zumachen und mich nicht um die anderen Bürger kümmern könnte ich einfach nicht.

Dringendes Schlagen auf die Tür schreckte mich hoch. Bevor ich sie aufmachen konnte, drängten vier Soldaten herein. Ihre Klingen waren nicht in den Hüllen an ihre Hüften.

Eine Soldat schritt in den Raum und schaute herum. Der Rest wartete vor der Tür und sah mich böse an.

“Noch jemand hier?” fragte mich die Frau grimmig.

“Nein. Nur ich. Kann ich Ihnen helfen?” Hoffentlich war meine Stimme höflich. Ich faltete die Arme über meiner Brust und versuchte, nicht zu ungeduldig auszusehen.

Sie kam wieder aus meinem Schlafzimmer und drückte ein Papier in mein Gesicht. Drauf war eine Zeichnung von Kameel, keine genaue Ähnlichkeit, aber gut genug. “Wenn du ihn siehst,” sagte sie drohend, “melde dich sofort. Verstanden?”

“Jawohl, Verstanden.”

Sie wollten mich umbringen. Das war mir klar, durch den sechsten Sinn. Egal, daß ich nichts falsch gemacht hatte. Sie wollten die Rebellen finden und umbringen, damit die Regent sie nicht umbrachte. So war es, Angst floß von oben nach unten, und niemand konnte es vermeiden.

Ich traf meine Entscheidung.

Ich ging zum Schloß der örtlichen Adelsfrau und bat um Urlaubnis, das Wirtshaus zu kaufen. Ich mußte vorgeben, wenig Geld zu haben, sonst hätte sie gedacht, daß ich das Geld gestohlen hätte. Am Ende zahlte ich recht wenig, weil sie das Wirtshaus los sein wollte.

Nun hatte ich also mein Wirtshaus. Kameel würde es bestimmt bald wissen, und die anderen würden es allmählich auch herausfinden.

Ich war jetzt Rebell.

 

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Cover Reveal!

A sneak peak at book 3 of the Sorcery & Steel series.
Not due to hit the stands until Autumn of 2018 at the earliest.

Aftermath

In the meantime, don’t miss books 1 and 2!

__-    __  __                   Sisters Cover

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Tymycer — brand new in the Tales of Mimion!

Coming soon!

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Breakaway

Breakaway.jpg

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Where In The World . . . ???

Greetings far and wide, we hope.

We at Bluetrix  Books are curious, and we’re willing to play a game to satisfy our curiosity.  And we’ll make it worth the while for others to join in.

Free eBook of your choice, anyone?

We want to see how many hits this site can get from as many countries as possible.  If you’re the first to leave a comment from your country, you can select the eBook of your choice from the bibliography page.

Post the following in this post’s Comments section:   “Hello from [country].  My book choice is [title].”

Join the fun!

Make sure to include your email in the designated field when you comment.  Your email address will NOT post.  It’s needed so we can send you your free eBook.  Your address will not be added to any mailing lists, nor will it be sold to anyone.

 

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Breakaway

Can a woman play professional hockey with the men?

Neither diminutive nor dainty, Ekaterina aims to prove she can.  She just needs the establishment to see past its preconceptions and give her the chance.  The longer and harder she fights, a strange thing starts to happen. Her cheering section expands beyond her immediate family and keeps growing.

Coming soon: the print edition of the eBook.

In the meantime, enjoy this excerpt from Breakaway

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Boy, had she missed someone.

There was one other girl, Mugabe, maybe twenty with ebony skin and close shorn hair, who probably stood 6’1” without the skates but leaner than Ekaterina. She looked more at ease than almost anyone else there, and Ekaterina soon saw why. She was good. Maybe not as good, Ekaterina told herself, but Ekaterina added Mugabe to her private mental roster of who would make the team.

But Mugabe wasn’t the only one Ekaterina had missed.

Another girl had to be at least 6’9” if not taller. She was the biggest woman Ekaterina had ever seen, not just tall but strapping, broad shouldered and muscular. A thick dark braid hanging down her back, she had keen gray eyes that looked down on everyone, literally and figuratively. She glided across the ice as if she owned it. No, as if she were queen of it. Her black and blue jersey said Hernandez on the back and had a stylized golden “P” on the front. Ekaterina wished her brothers were there to see a woman player taller than they were.

Then again, her brothers didn’t have anything to worry about, Ekaterina thought as the morning wore on.

Neither did anyone else trying out for the women’s team.

Someone said Hernandez played for the University of Alaska Prospectors. Ekaterina supposed she could see why. Hernandez didn’t fall all over the ice, but overall her skills looked pretty average. Except for intimidating the other players. She wasn’t even nasty or a bully about it. She didn’t have to be. Over a foot taller and a hundred pounds heavier than most of the other women on the ice, all Hernandez had to do was stand there.

Ryan and Navarro began running some faceoff drills.

Taking her turn to sit in the stands and watch, Ekaterina played close attention as Hernandez and Mugabe faced off. Hernandez had one technique. Even if Mugabe won the draw, Hernandez simply knocked her off the puck. It wasn’t slick—and it came close to being a body check—but it was effective and Mugabe was growing frustrated. Hernandez used her long reach to keep the puck but sometimes it was tentative on her stick.

The longer they practiced against each other, the wiser Mugabe got to Hernandez’s system. Mugabe found ways to clear the puck then beat the other woman to it. After that, Hernandez was the one getting frustrated.

Oh, yes, Ekaterina watched Hernandez and Mugabe very closely.

Ryan sent Mugabe off and called Ekaterina on. Putting her helmet back on, Ekaterina jumped onto the ice and joined Hernandez in the circle. The look Hernandez gave her was as cold as the ice surface beneath their blades.

Eyes narrowing, Ekaterina returned the look. Her game face was the equal of anyone else’s.

In the corner of her vision, Ekaterina saw Navarro stop and watch as well. All eyes were on them.

Ryan dropped the puck, Ekaterina claimed it, and darted under the other woman’s arm instead of trying to power around her. She heard a faint growl deep in Hernandez’s throat. Next time she did the same thing in the other direction. Hernandez’s scowl grew more fierce. Ekaterina kept her game face on.

No one psyched her out. No one. She practiced with her brothers and they were in the NHL. She could handle this.

A few times Hernandez tried to run her over. Ekaterina did not respond with brute force, instead always angling out of the way even while she kept control of the puck. She avoided a few trips as well. Hernandez’s eyes were such narrow slits that Ekaterina wondered if she could still see out of them.

Ekaterina was starting to feel some bruises, not that she minded—too much. She was used to it. Ekaterina could tell the moment Hernandez’s irritation peaked and she started trying to knock Ekaterina off her feet rather than trying to win the puck. The battering got worse.

So the next time Ryan dropped the puck, Ekaterina dug in a skate and surged forward with all her might, driving her shoulder smack into Hernandez’s chest. It was more football block than shoulder check—thank you, Eric and pals!—but it had the desired effect. Ekaterina was every bit as strong as she looked and could muster plenty of raw power when she wanted to. Hernandez went flying backwards, landing on her butt and sliding across the ice.

Ekaterina thought Hernandez was going to leap up and charge her. But, the ferocious look in Hernandez’s eyes suddenly turned cheery and Hernandez burst out laughing. “You bitch, you’re not allowed to check!”

Taken aback at the reaction, Ekaterina recovered from the surprise then shrugged. “You had it coming,” she said, chuckling a little as in spite of herself she caught the other woman’s good humor. She skated over and offered a hand up, which Hernandez accepted.

Ryan shot Ekaterina a look. “No more slams,” she ordered.

“Yes, Ma’am.” Ekaterina knew Coach Ryan meant it, but she also saw the twinkle in the woman’s eye before the coach turned away, calling Mugabe onto the ice and telling Hernandez to take a seat.

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